Das einfache Leben. Wort- und motivgeschichtliche by Rüdiger Vischer

  • admin
  • April 2, 2017
  • German 3
  • Comments Off on Das einfache Leben. Wort- und motivgeschichtliche by Rüdiger Vischer

By Rüdiger Vischer

Show description

Read or Download Das einfache Leben. Wort- und motivgeschichtliche Untersuchungen zu einem Wertbegriff der antiken Literatur (Studienhefte zur Altertumswissenschaft 11) PDF

Similar german_3 books

Der Anlagestil deutscher Aktienfonds : eine portfoliobasierte Analyse mittels style-identifizierender Fundamentalfaktoren

Mit Hilfe der portfoliobasierten Analysemethodik, dem genauesten Verfahren zur Identifizierung des Investmentstils untersucht Andreas Postert den Anlagestil von seventy eight in Deutschland zugelassenen Aktienfonds und geht der Frage nach, ob die Fondsmanager eines bestimmten Anlagestils besonders erfolgreich agieren.

Die Kunst zu überzeugen : faire und unfaire Dialektik

Die Voraussetzungen erfolgreicher Argumentation (Dialektik) und moderner Rhetorik werden in diesem Buch uberzeugend dargestellt. Der Autor, selbst erfolgreich in der Beratung und im FuhrungskrCftetraining erfahren, erlCutert praxisgerechte Grundlagen. Das Buch hilft dem Leser, seine UberzeugungsfChigkeit in konkreten Situationen zu verbessern.

Extra resources for Das einfache Leben. Wort- und motivgeschichtliche Untersuchungen zu einem Wertbegriff der antiken Literatur (Studienhefte zur Altertumswissenschaft 11)

Sample text

T, Wege der Forschung XXVI, 1962, S. 375-403). 1 1 Die Erzählung von Solon und Kroisos 39 Solon, der Gesetzgeber Athens, so berichtet Herodot, kommt auf seiner Weltreise auch nach Sardes. Kroisos nimmt ihn gastlich auf und läßt ihn durch seine Schatzkammern führen. Darauf stellt er ihm die Frage : Hast du auf deiner Weltreise schon irgend jemanden gesehen, der von allen Menschen der glücklichste ist? Natürlich erwartet Kroisos, daß er selbst als dieser Glücklichste bezeichnet werde. Solon erwidert jedoch: Ja, es ist der athenische Bürger Tellos.

B) Ahnlieh sind manche Aussagen der Lyr-iker als Antwort auf ausgesprochene oder unausgesprochene superlativische Fragen zu verstehen. Oft werden dabei Gesundheit, Gerechtigkeit und Besitz des Geliebten als Schönstes und Erstrebenswertestes bezeichnet (vgl. o. S. 35 über Sappho fr. 27 a D und S. 36 Anm. 2 über Stellen aus Solon und Theognis). c) Ob die überlieferten Antworten der Sieben Weisen auf superlativische Fragen mehr als scharfsinnige, den Hörer verblüffende Lösungen eines Rätsels oder als Ausdruck bestimmter Wertvorstellungen anzusprechen sind, ist nicht einheitlich zu entscheiden.

P. Kirsch, XVII 1-2), Paderbom 1931, S. ; Wolfgang Schadewaldt, Legende von Homer dem fahrenden Sänger (Reihe: Lebendige Antike), ZürichjStuttgart, 3. Aufl. 1959, S. o. S. 34 Anm. 2), S. 62 m. Anm. o. Anm. 1), S. 43, 104-107; Ulrich v. Wilamowitz-Moellendorff, Homerische Untersuchungen (=Philologische Untersuchungen, hrsg. v. A(dolf) Kießling und U(lrich) v. Wilamowitz-Moellendorff, Heft 7), Berlin 1884, S. 178 Anm. 22. Superlativische Fragen der Art: Was ist das Älteste? Die Zeit. Was ist das Größte?

Download PDF sample

Rated 4.13 of 5 – based on 30 votes