Statistik II: Inferenzstatistik by Thomas Schäfer

By Thomas Schäfer

Wie sind Psychologen in der Lage, anhand ihrer Untersuchungen an wenigen Personen Aussagen über sehr große Personengruppen zu machen? Wie ist es möglich, durch die Befragung eines winzigen Teiles der Bevölkerung das Ergebnis einer Bundestagwahl im Voraus zu bestimmen? Diese Fragen bestimmen den Kern der Inferenzstatistik. Das Buch führt in verständlicher und übersichtlicher shape in die Inferenzstatistik und ihre wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen ein. Behandelt werden z.B. Signifikanztests (Varianzanalysen, t-Tests), Konfidenzintervalle und Effektstärken sowie deren Anwendung im Kontext von verschiedenen Fragestellungen und Hypothesen.

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Handbuch des Telekommunikationsrechts (Springers Handbücher by Dragana Damjanovic, Michael Holoubek, Klaus Kassai, Hans

By Dragana Damjanovic, Michael Holoubek, Klaus Kassai, Hans Peter Lehofer, Wolfgang Urbantschitsch

Das Telekommunikationsrecht stellt durch seine Dynamik den Rechtsanwender vor hohe Anforderungen. Dieses Handbuch bietet durch eine systematische Gesamtdarstellung der rechtlichen Grundlagen – unter Ber?cksichtigung der internationalen und europ?ischen Entwicklung bis zum neuen konvergenten Rechtsrahmen – sowie deren innerstaatlicher Umsetzung im Telekommunikationsgesetz 2003 eine optimale Hilfestellung. Der Schwerpunkt liegt auf der Er?rterung der allgemeinen und sektorspezifischen Wettbewerbsregeln vor dem Hintergrund der teils komplexen technischen und wirtschaftlichen Zusammenh?nge. Grundfragen der Infrastrukturverwaltung und des Marktzutritts werden ebenso dargestellt wie Aspekte des Universaldienstes, der Nutzerrechte und des Datenschutzes.

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Regelungstechnik 2: Mehrgrößensysteme, Digitale Regelung by Jan Lunze

By Jan Lunze

Dieser zweite Band behandelt den Entwurf von Mehrgr??enregelungen im Zeit- und Frequenzbereich sowie digitale Regelungen. Neben Polverschiebung und optimaler Regelung greift er Themen auf, die erst in den letzten Jahren zu praktikablen examine- und Entwurfsverfahren f?hrten und deshalb bisher in Lehrb?chern fehlten: strukturelle examine von Regelungssystemen, robuste und dezentrale Regelung, Einstellregeln f?r Mehrgr??enregler. Er nennt MATLAB-Programme, mit deren Hilfe Anwender die wichtigsten Verfahren umsetzen k?nnen. Die four. Auflage ist ?berarbeitet und der aktuellen model 7 angepasst; hilfreiche Beispiele, ?bungsaufgaben mit L?sungen.

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Weg ins Heim: Lebensläufe und Alltag von BewohnerInnen in by Günter Burkart

By Günter Burkart

Die Versorgung regulate Menschen in stationären Einrichtungen scheint nicht an Bedeutung zu verlieren, eher zeichnet sich für die Zukunft mit zunehmendem Anteil von hochaltrigen Menschen das Gegenteil ab. Damit stellt sich die Frage, wie Menschen in solch ein Pflegeheim gelangen und used to be sie dort erwartet. Entscheiden sie sich für ein Leben im Heim oder bleibt ihnen nichts anders übrig? Werden sie überhaupt gefragt? Und wenn es dann soweit gekommen ist, was once erwartet sie in solch einer Einrichtung? Ist das Heim für die Bewohner ein Ort der Abgeschobenen, Einsamen und Verzweifelten, oder finden sich Anzeichen für eine aktive und selbstbestimmte Gestaltung der Lebensphase modify? Die Untersuchung 'Weg ins Heim' will diesen Fragen im Rahmen eines multiperspektivischen Lehrforschungsprojekts nachgehen.

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