Betriebswirtschaftslehre : anwendungs- und by Armin Töpfer

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  • April 2, 2017
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By Armin Töpfer

Das vorliegende Buch bietet eine klare und anwendungsbezogene Übersicht über den aktuellen Stand der Betriebswirtschaftslehre. Der Aufbau der Darstellung orientiert sich eng am Ablauf der Unternehmensprozesse. Das Unternehmen wird zunächst in den Güterkreislauf eingeordnet und anhand von Anspruchsgruppen, Rechtsformen und Zielstruktur charakterisiert. Anschließend werden die unterschiedlichen Wertschöpfungsprozesse des Unternehmens dargestellt und wichtige Entscheidungssituationen in den einzelnen Phasen der Leistungserstellung und –verwertung analysiert. Durch einen sorgfältigen didaktischen Aufbau gelingt es dem Autor, den Leser stets zum challenge und dessen Lösungen hinzuführen. Prägnante Übersichten fassen die Texte der einzelnen Kapitel zusammen und helfen bei der Wiederholung und beim Überprüfen des Wissensstandes. Durch die starke Anwendungsorientierung und zahlreiche Praxisbeispiele ist das Buch auch als Nachschlagewerk für Praktiker zu empfehlen.

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Der Titel der in 1992 erschienen deutschsprachigen Ausgabe des Buches von JAMES P. WOMACK, DANIEL T. JONES und DANIEL ROOS „The Machine that Changed the World“ aus dem Jahr 1990 avancierte schnell als schlagwortartige Bezeichnung für den daraufhin in der gesamten Branche einsetzenden Restrukturierungsprozess: „Die zweite Revolution in der Automobilindustrie“. Weltweit wurde eine „schlanke Produktion“ (Lean Production), die durch einfache und wirtschaftliche Prozesse die Fertigung kostengünstiger Produkte mit hohem Kundennutzen erlaubt, in der Automobilindustrie und auch darüber hinaus in anderen Branchen zum Maßstab einer erfolgreichen Unternehmensführung.

Um die Forschungsbemühungen eines Wissenschaftlers genauer beurteilen zu können, wird in dem vorgestellten Modell noch dessen Wissenschaftsverständnis als personenbezogene Komponente eingeführt. Einen wichtigen Unterschied macht hier die erkenntnistheoretische Grundeinstellung aus. Zusätzlich besteht eine generelle Wahlmöglichkeit im Hinblick auf das verfolgte Forschungsprogramm. Bei dieser letzten Filter-Stufe geht es insbesondere um das Theorieverständnis eines Wissenschaftlers. Zusammen mit dem verfolgten forschungsprogrammatischen Ansatz bildet sich so die Basis dafür, ob und in welcher Weise ein betriebswirtschaftlicher Forscher die Elemente innerhalb und zwischen den einzelnen Phänomenkomplexen zu Ursachen-Wirkungs-Beziehungen kombiniert und wie er auf dieser Basis in der Lage ist, der Praxis Hilfestellungen bei ihren Gestaltungsaufgaben anzubieten.

B. so ein, dass die Faktoren untersucht werden, die diese Unternehmen ökonomisch erfolgreich machen, also Kosten senken und/ oder Erlöse steigern. Den dritten Filter setzt der Forscher individuell nach seinem Wissenschaftsverständnis. Ihn interessieren beispielsweise die direkten Wertschöpfungsprozesse und das Verhalten von Mitarbeitern im Unternehmen als mögliche – isolierte oder verknüpfte – Ursachen- und Gestaltungsbereiche hierfür, wobei etwa die Marketingkonzepte oder die Patente des Unternehmens in seine Analyse des Unternehmenserfolges allenfalls am Rande einbezogen sind.

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