Bayerische Bild-Enzyklopaedie. Das Weltbild eines by Ewa Chojecka

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  • April 2, 2017
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By Ewa Chojecka

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Infolge der Akkommodation ist es ineffektiv, Standardübungen oder Standardbelastungen über eine lange Zeit zu nutzen. Trainingsprogramme müssen variieren. Gleichzeitig müssen die angewandten Trainingsübungen infolge der Spezifik der Trainingsadaptationen so weit wie möglich der Wettkampfübung hinsichtlich der muskulären Koordination und der physiologischen Anforderungen entsprechen. Die größte Trainingswirkung wird mit dem Einsatz sportspezifischer Übungen erreicht. Diese beiden Anforderungen führen zu einem der Hauptkonflikte im Training von Spitzensportlern: Die Trainingsprogramme sollten beides sein – variabel, um der Akkommodation vorzubeugen, und stabil, um der Forderung nach Spezifik gerecht zu werden.

Wenn die Trainingslast zu gering ist, kommt ein Abtrainieren zustande. Bei Spitzensportlern gehen viele Trainingsfortschritte von einigen Wochen sogar innerhalb von Tagen verloren, wenn der Sportler das Trainieren unterbricht. Während der Wettkampfperiode können Spitzensportler nicht mehr als drei vollständige Ruhetage hintereinander einlegen (typisch sind höchstens ein oder zwei Tage). Trainingsbelastungen können hinsichtlich ihrer Größe grob wie folgt klassifiziert werden: stimulierend – die Größe der Trainingsbelastung liegt über dem neutralen Niveau und positive Anpassungen werden eingeleitet; stabilisierend – die Belastungsgröße entspricht der neutralen Zone, in der das erreichte Niveau der körperlichen Leistungsfähigkeit aufrechterhalten werden kann; und abtrainierend – die Größe der Belastung führt zu einer Verringerung der Leistungswerte und/oder der funktionalen Möglichkeiten.

Abb. 6: Der „überbelastete Mikrozyklus“ aus Sicht der Superkompensationstheorie. Die Erholungsintervalle zwischen den ersten drei Trainingseinheiten sind beabsichtigt zu kurz, sodass eine vollständige Wiederherstellung nach der akkumulierten Ermüdung nicht möglich ist. Das Intervall zwischen der dritten und vierten Trainingsbelastung ist länger als üblich und optimal für diese Situation. Die folgende Belastung fällt mit der Superkompensationsphase nach den ersten drei Trainingseinheiten zusammen.

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