Angriffsziel Irak : wie die Medien uns den Krieg verkaufen by Reese Erlich

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  • April 2, 2017
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By Reese Erlich

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Bedeutende Zeitungen und Sendestationen liefern uns ein gewisses Maß an qualitätsvollem Journalismus. Doch die weit verstreuten Inseln geistig unabhängigen Berichterstattens liegen verloren in den Meeren der stenografischen Aufnahme und Weitergabe offizieller Verlautbarungen. Wie jeder, der in der Werbebranche tätig ist, weiß, ist Wiederholung die Essenz jeder Propaganda. Wenn sie nicht immer wieder in den nationalen Medien erklingen, bleiben bestimmte Geschichten und Meinungen gewöhnlich ohne große Wirkung.

Sie möge die Amerikaner und das amerikanische Regierungssystem wirklich sehr, sagte sie, doch nachdem sie mit ihrer Familie in den Irak zurückgekehrt sei, habe sie den Golfkrieg durchleben müssen. »Wenn wir Berichte im Fernsehen sehen, dann sagen wir uns, die Leute [in Amerika] haben doch alles. Sie haben großartige Schulen, eine großartige Ausbildung, sie führen ein großartiges Leben. Warum kommen sie hierher, um über ein Land herzufallen, das noch in den Kinderschuhen steckt? <« Die junge Frau, die immer noch Freunde in Amerika hat, sagt, dass sie und ihr Mann vielleicht vor eine schreckliche Entscheidung gestellt würden, falls amerikanische Soldaten in Bagdad eindringen sollten.

Bei einem typischen Auftritt im Sender CNN mit Anchorman Wolf Blitzer, der zweimal den Ausdruck »ein wichtiges neues Buch« benutzte, erklärte Pollack, warum er zu der Ansicht gelangt sei, eine »massive Invasion« des Irak sei nicht nur wünschenswert, sondern auch durchführbar. »Der wirkliche Unterschied war der Umschwung seit dem 11. September. Das Gefühl, dass nach dem 11. « Der Nahost-Korrespondent Robert Fisk traf genau ins Schwarze, als er im Londoner Independent unmittelbar nach Verabschiedung der Resolution des UN-Sicherheitsrats im November 2002 schrieb: »Der Irak hat absolut gar nichts mit dem 11.

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