Alibi (Hachette Collections - Band 14) by Agatha Christie

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  • April 2, 2017
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By Agatha Christie

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Ich nickte ungeduldig. Dann schlug ich nochmals heftig an die Tür, beugte mich nieder und schrie förmlich durch das Schlüsselloch: «Ackroyd, Ackroyd. Ich bin’s, Sheppard. » Totenstille. Kein Lebenszeichen kam aus dem versperrten Zimmer. Parker und ich blickten einander an. «Hören Sie, Parker», sagte ich, «wir müssen die Tür einschlagen. » «Wie Sie meinen, Sir», sagte Parker etwas unentschlossen. «Ich meine es ernst. » Ich blickte mich suchend um und ergriff dann einen schweren Eichenstuhl. Ein-, zwei-, dreimal stießen wir ihn gegen das Schloß.

Es scheint nichts zu fehlen, und auch an den Schubladen sind keine Spuren zu finden», bemerkte schließlich der Sekretär. «Unbegreiflich. » 48 Ich sah hin. Drei oder vier Briefe lagen noch dort, wo sie Ackroyd hatte fallen lassen. Doch der blaue Umschlag mit dem Brief von Mrs. Ferrars war verschwunden. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, als eine Glocke im Haus erklang. Undeutliches Stimmengewirr drang aus der Halle, und Parker kam mit unserem Revierinspektor und einem Polizisten herein. «Guten Abend, meine Herren», grüßte der Inspektor.

Ich blickte mich um. «Ich möchte nicht das ganze Haus wecken», sagte ich zögernd. Parker ging hinüber und schloss die Tür, die in die große Halle führte und durch die wir gekommen waren. «So hört uns niemand, Sir. » Ich nickte ungeduldig. Dann schlug ich nochmals heftig an die Tür, beugte mich nieder und schrie förmlich durch das Schlüsselloch: «Ackroyd, Ackroyd. Ich bin’s, Sheppard. » Totenstille. Kein Lebenszeichen kam aus dem versperrten Zimmer. Parker und ich blickten einander an. «Hören Sie, Parker», sagte ich, «wir müssen die Tür einschlagen.

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